IMMOBILIENMARKT AKTUELL

News


10.12.2020 Nebenlagen sind “coronastabiler”

Die Läden in Mittelstädten und Stadtteil-Einkaufslagen von Großstädten kommen besser durch die Pandemie als die meisten Highstreets, beobachtet Sebastian Hucz, Geschäftsführer der PH Immobiliengesellschaft in Aachen. Vermieter in Top-Lagen können daraus lernen.

Quelle: Immobilien Zeitung
www.immobilien-zeitung.de

05.12.2020 Nur auf der Kö’ steigt noch die Handelsmiete

Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt gehört seit Jahrzehnten zu den Top-Einkaufsstandorten in Deutschland. Doch welchen Einfluss hat die Pandemie auf die Düsseldorfer Einkaufslagen? Das Handelsmaklerhaus Comfort hat den Standort untersucht. Das Ergebnis: Ganz ungeschoren wird die Stadt leider nicht davonkommen.

Quelle: Immobilien Zeitung
www.immobilien-zeitung.de

Bild: stadt-koeln.de

03.12.2020 Grüne Aussichten für Köln – mit dem städtischen Förderprogramm „GRÜN hoch 3“

Mit dem städtischen Förderprogramm „GRÜN hoch 3“ vom Umwelt- und Verbraucherschutzamt, will die Metropole Köln für bestehende Gebäude die Dach-, Fassaden- und Hinterhofbegrünung im gesamten Stadtgebiet ausbauen. Es können Privatleute bzw. Eigentümer/innen, kleinere und mittlere Gewerbebetriebe, Vereine und Initiativen Zuschüsse beantragen, wenn sie ihr Gebäude grüner machen.

Quelle: Neubau-Immobilien Köln
www.neubau-koeln.com

10.11.2020 Immobilien im Umland von Metropolen zunehmend gefragt

Das Umland von Metropolen wird einer Studie zufolge bei Immobilienkäufern immer begehrter. Das zeigt eineAnalysedes Verbands der Sparda-Banken und des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). In Berlin etwa verteuerten sich Wohnungen im Umland mit fast 22 Prozent deutlich stärker als in der Hauptstadt (17,5 Prozent). Auch in der Münchner Peripherie war der Anstieg mit rund 10 Prozent größer als in der Stadt (6 Prozent).

In Frankfurt und Düsseldorf war der Preisauftrieb dagegen in den Städten stärker als im Umland. Käufer profitieren im Speckgürtel weiter von großen Preisabschlägen, schrieben die Autoren in dem Papier. Wohnimmobilien nahe der der sieben größten Städte seien im Schnitt 55 Prozent günstiger als in den Metropolen.

Quelle: t-online  
www.t-online.de

05.10.2020 Zwei neue Köpfe stehen den Metropolen in NRW vor

Am 27. September fanden die Stichwahlen in den Kommunen statt – auch in den drei größten nordrhein-westfälischen Städten. Ganz klar ist: Die Stimmung in den Kommunen hat sich spürbar verändert.

Quelle: Immobilien Zeitung
www.immobilien-zeitung.de

01.10.2020 Entwicklung des Wohnungsmarktes und aktuelle Mietpreise in Düsseldorf

Diese Mietspiegel dienen zur Bestimmung der ortsüblichen Vergleichsmiete für Mietwohnungen und Häuser in Düsseldorf. Der Mietspiegel wird fortlaufend aktualisiert. Der durchschnittliche Mietpreis in Düsseldorf liegt bei 13,28€/m².

Mietspiegel Düsseldorf (PDF)

Quelle: Wohnungs-Infobörse
www.wohnungsboerse.net

15.09.2020 In mehr als der Hälfte der 401 deutschen Kreise und Städte können Wohnungseigentümer damit rechnen, dass ihre Immobilie bis mindestens 2030 real an Wert gewinnt

Die Kaufpreisprognosen des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) stützen sich nach eigenen Angaben auf Regionaldaten zur Bevölkerungs- und Altersstruktur, Haushaltsgröße, Einkommensentwicklung, Wohnausgaben und Wohnungsangebot. Das HWWI-Wohnungsmarktmodell vollziehe nach, wie sich diese Faktoren wechselseitig beeinflussten. Mögliche spätere Folgen der Corona-Pandemie sind darin nicht erfasst. Die Autoren der Studie glauben aber nicht an einen gravierenden Einfluss.

Quelle: Immobilien Zeitung
www.immobilien-zeitung.de

13.08.2020 Neue Immobilien in Köln: Investor plant 185 Wohnungen in Neuehrenfeld

Die schnittigen Neuwagen hinter den großformatigen Schaufensterscheiben sind verschwunden, die günstigen Gebrauchten auf dem Parkplatz ebenfalls. Das Autohaus Levy an der Liebigstraße 201 gibt es nicht mehr. Das Unternehmen ist umgezogen zur Widdersdorfer Straße 227. Pläne für den Umzug gab es schon lange und somit auch Ideen, wie das Autohaus-Areal genutzt werden könnte.

Quelle: Kölnische Rundschau
www.rundschau-online.de

28.07.2020 Handel mit Immobilien in Düsseldorf bricht ein

Im ersten Halbjahr 2020 sind deutlich weniger Kaufverträge abgeschlossen worden als im ersten Halbjahr 2019. Die Preise sind trotzdem weiter gestiegen – außer für eine Art von Eigentumswohnungen.

Die Preise auf dem Düsseldorfer Immobilienmarkt sind in der ersten Jahreshälfte ungeachtet der Corona-Pandemie zwar in den meisten Teilmärkten gestiegen – der Gesamtumsatz in der Branche ist dennoch um 31 Prozent eingebrochen. Im betrachteten Zeitraum waren 18 Prozent weniger Kaufverträge abgeschlossen worden als vor Jahresfrist, hieß es im Halbjahresbericht des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in der Landeshauptstadt.

Quelle: RP DIGITAL
www.rp-online.de

In Düsseldorf stiegen laut Immowelt die Mietpreise nach Einführung der Bremse stärker als davor.

23.07.2020 Großstadtmieten steigen nach fünf Jahren Bremse weiter

Die inserierten Wohnungsmieten in 40 untersuchten deutschen Großstädten sind laut einer Analyse des Onlineportals Immowelt trotz der seit fünf Jahren (Juni 2015) geltenden Mietpreisbremse weiterhin deutlich gestiegen. Zum Teil sogar noch stärker als zuvor.

Laut Immowelt gab es in 37 Großstädten zweistellige Steigerungsraten seit 2015. Messbar gar keine Wirkung durch die Bremse registriert Immowelt etwa für Berlin. Dort kletterten die Angebotsmieten im Zeitraum von 2010 bis 2015 um 44% und im Zeitraum von 2015 bis 2020 ebenfalls um 44%. In München (31% vor der Bremse, 30% danach) und Stuttgart (27% und 24%) hatte die Bremse ebenfalls kaum Einfluss.

Stärkerer Preisanstieg

In Düsseldorf stiegen die Mieten seit 2015 mit 24% sogar stärker als zuvor (16%). In Heilbronn sind die Preise in den fünf Jahren vor der Einführung um 22% angewachsen, in den fünf Jahren danach sogar um 37%. Eine vergleichbare Entwicklung lässt sich laut Immowelt auch in Offenbach (von 18% auf 31%) und in Mainz (von 17% auf 25%) feststellen.

Quelle: Immobilien Zeitung
www.immobilien-zeitung.de

06.07.2020 Stagnation bei Eigenheimpreisen mindestens bis Herbs

Die Immobiliengesellschaften der Landesbausparkassen (LBS) und Sparkassen erwarten wegen des Corona-Shutdowns eine Stagnation der Preise auf dem Wohnimmobilienmarkt bis zum Herbst. Das ist das Ergebnis einer Sonderbefragung im Mai im Rahmen der alljährlichen LBS-Umfrage unter 600 Immobilienmarktexperten. Noch im Januar waren diese für 2020 von Preissteigerungen zwischen rund 4% bei Eigenheimen und Eigentumswohnungen ausgegangen.

Aktuell ist das Angebot geringer und auch die Nachfrage nach Baugrund, Häusern und Wohnungen wird nach Einschätzung der LBS-Immobilienvermittler zurückhaltender ausfallen als in der Zeit vor der Pandemie. Allerdings gibt es regionale Unterschiede: Bei den Eigenheimen rechnen die Experten vor allem in den südlichen und östlichen Bundesländern mit einem leichten Rückgang des Interesses, während diejenigen im Norden eher von einer unveränderten Nachfrage ausgehen.

Quelle: Immobilien Zeitung
www.immobilien-zeitung.de

25.06.2020 Wohnungen in Deutschland verteuerten sich zu Jahresbeginn kräftig

Wohnungen und Häuser in Deutschland haben sich zu Jahresbeginn weiter kräftig verteuert. Im ersten Quartal lagen Preise für Wohnimmobilien durchschnittlich 6,8 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum, zeit der Häuserpreisindex, den das Statistische Bundesamt am Donnerstag veröffentlichte. Sowohl in der Stadt als auch auf dem Land mussten Immobilienkäufer mehr Geld bezahlen.

In den sieben größten Metropolen – Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf – gingen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser im Schnitt um 9,5 Prozent nach oben. Eigentumswohnungen verteuerten sich binnen Jahresfrist um 7,4 Prozent.

Quelle: WirtschaftsWoche
www.wiwo.de

15.06.2020 Baukindergeld besonders in Nordrhein-Westfalen gefragt

Mehr als 150.000 Haushalte haben bislang von der Bau-Subvention profitiert. Rund 60 Prozent nutzen das Geld für den Kauf eines gebrauchten Eigenheims.

Das Baukindergeld ist besonders in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg beliebt. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. So wurden seit dem Programmstart im September 2018 bis Ende Mai in NRW knapp 50.000 Anträge gestellt.

Seit dem 18. September 2018 winkt Familien für den Bau eines Hauses oder den Kauf einer Immobilie ein staatlicher Zuschuss. Pro Kind gibt es 12.000 Euro, ausgezahlt in zehn Jahresraten zu je 1200 Euro.

Quelle: WirtschaftsWoche
www.wiwo.de

14.05.2020 Teils drastische Preisanstiege in den Speckgürteln der Metropolen

Wohnimmobilien in Nordrhein-Westfalen setzten ihren Preisanstieg bis Ende Februar unvermindert fort. Besonders stark ging es in den Speckgürteln der Metropolen aufwärts. Das zeigt der Preisspiegel, den der Immobilienverband IVD West für NRW vorgelegt hat. Sein Untersuchungszeitraum endet allerdings pünktlich mit dem Beginn der Corona-Krise.

Wer eine neu erstellte Eigentumswohnung kaufen wollte, der sah sich in ganz NRW mit steigenden Preisen konfrontiert. In den sehr guten Lagen Kölns wurden demnach rund 7.000 Euro/m² verlangt, was einem Plus von 8% entspricht. Schnäppchen hingegen gab es in Städten wie Erftstadt, Bergheim oder Kerpen. Sie liegen zwar im Kölner oder Bonner Speckgürtel, neu erstellte Eigentumswohnungen gibt es dort jedoch schon für etwa 2.000 Euro/m².

Quelle: Immobilien Zeitung
www.immobilien-zeitung.de

16.04.2020 Miet- und Kaufpreise blieben im März stabil

Die Angebotsmieten in Deutschland sind laut einer Analyse des Internetportals Immowelt in der Corona-Krise bislang weitgehend stabil: In sechs der 14 größten deutschen Städte (500.000 Einwohner und mehr) ist der Quadratmeterpreis im März bei Wiedervermietungen unverändert im Vergleich zum Januar, also vor Beginn der Pandemie. Lediglich in München (-4%) und in Köln (-3%) gehen die Preise leicht zurück. In Nürnberg, Düsseldorf und Hamburg gibt es ein Plus um jeweils 3%. Untersucht wurden die Preise für angebotene Bestandswohnungen zwischen 40 und 120 qm, die vor 2016 fertiggestellt wurden.

Rückgang im Winter “gänzlich ausgeblieben”

Bei den Kaufpreisen für Wohnungen stellt der Hauspreisindex von Europace, der auf abgeschlossenen Transaktionen für selbst genutzte Häuser und Eigentumswohnungen basiert, im März ein Plus um im Schnitt 1,08% im Vergleich zum Vormonat fest. Es gebe kein Anzeichen für einen Einbruch der Preise wegen der Corona-Krise, teilt Europace mit. Der bislang übliche Rückgang in den Wintermonaten sei zudem in diesem Jahr “gänzlich ausgeblieben”.

Quelle: Immobilien Zeitung
www.immobilien-zeitung.de

Höherwertige Wohnimmobilien in Düsseldorf sind auch weiterhin gefragt.

09.04.2020 Wohnraum am Rhein bleibt sichere Anlage

Zu den zahlreichen marktschreierischen Überschriften dieser Tage zählte auch die Frage: Platzt jetzt die Immobilienblase? Gerade in den beiden größten Städten Nordrhein-Westfalens (NRW) entwickelten sich die Preise für höherwertigen Wohnraum in den vergangenen Jahren in nur eine Richtung, nämlich nach oben. Neben Köln und Düsseldorf sind Wohnungen auch in Bonn ein rares und gefragtes Gut – und entsprechend teuer.

Quelle: Immobilien Zeitung
www.immobilien-zeitung.de

02.04.2020 NRW bekommt eine neue Mieterschutzverordnung

Zum 1. Juli 2020 soll eine Verordnung in Kraft treten, die die Mietpreisbegrenzung bei Neuvertragsmieten, die Bestandsmieten und den Kündigungsschutz in den Blick nimmt. Dazu legt die Landesregierung nun einen Entwurf vor.

Quelle: Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen
www.land.nrw

27.03.2020 “Der Markt ist erst mal eingefroren”

Weniger Suchanfragen, weniger Interessenten – das Virus könnte auf dem Wohnungsmarkt Mietsteigerungen bremsen. Der Immobilienexperte Voigtländer sagt im Interview, die Krise könnte auch die Vermieter treffen.

tagesschau.de: Können Sie erkennen, ob sich die Corona-Krise jetzt schon auch auf den Immobilienmarkt auswirkt?

Michael Voigtländer: Es kommt jetzt zu weniger Transaktionen. Wohnungsbesichtigungen können nicht mehr stattfinden, Notartermine auch nicht. In so einer Phase wie jetzt, in der sich viele Gedanken um ihren Job machen, in der niemand so richtig weiß, wie es weitergeht, werden große Investitionsentscheidungen oder auch der Umzug in eine größere Wohnung, erst einmal ausgesetzt.

tagesschau.de: Woran messen Sie diese Entwicklung?

Voigtländer: Ein erstes Indiz sind die Auswirkungen in der Google-Suche. Die Suchmaschine erfasst die wöchentliche Zahl der Suchanfragen. Begriffe wie “Wohnung kaufen” oder “Wohnung mieten” wurden hier schon deutlich weniger nachgefragt. Die waren auf einem kontinuierlich steigendem Niveau. Unmittelbar nachdem die Kontaktverbote erteilt worden sind, wurde das massiv sichtbar.

tagesschau.de:Kann man das in konkrete Zahlen fassen?

Voigtländer: Hier werden keine absoluten Zahlen dargestellt, sondern nur relative. Ein Wert von 100 steht für die maximale Suchanzahl in einem Zeitraum. Ein Wert von 50 bedeutet eine Halbierung. In der Woche bis zum 1. März lag der Wert für “Mieten und Kaufen” noch jeweils bei 91, nun lag er in der Woche bis zum 22.03. bei “Mieten” nur noch bei 57 und bei “Kaufen” bei 66.

Quelle: ARD-aktuell
www.tagesschau.de

10.03.2020 NRW-Städte wollen im Juni auf die Mipim

Nordrhein-Westfalen ist traditionell mit Ständen von Düsseldorf und Köln auf der Mipim vertreten. Alle übrigen NRW-Standorte sind unter die Fittiche der landeseigenen Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW. Invest geschlüpft, die auf der Messe ebenfalls einen Stand betreibt.

Dort hat man nach der Absage der Immobilienmesse an der Côte d’Azur beschlossen, den Ausweichtermin im Juni mit einem unveränderten Konzept zu nutzen. Sarah Jelitto von NRW.Invest berichtet: “Ja, Nordrhein-Westfalen wird sich zum neuen Termin im Juni unter dem Dach der Standortmarketingkampagne Germany at its best: Nordrhein-Westfalen auf der internationalen Gewerbeimmobilienmesse Mipim präsentieren.” Auch die Standgröße werde sich nicht ändern. Ob allerdings dieselbe Mannschaft im Frühsommer nach Cannes reisen wird, wie sie für März geplant war, steht noch nicht fest.

Quelle: Immobilien Zeitung
www.immobilien-zeitung.de

05.02.2020 Marktstudie: Immobilien-Kaufpreise steigen abermals schneller als Mieten

Während die Kaufpreise in den Großstädten zuletzt wieder stark angestiegen sind, verläuft die Entwicklung der Mietpreise deutlich moderater. Experten sehen darin eine erste Auswirkung der verstärkten Neubautätigkeit.  Den höchsten Anstieg bei den Immobilienkaufpreisen verbuchte Düsseldorf, wo die Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen um 13,3 Prozent auf durchschnittlich 4.270 Euro kletterten. 

Quelle:Interhyp
www.interhyp.de

 30.01.2020 Kaufpreise für Wohnungen übertrafen 2019 die Prognosen

Die angebotenen Kaufpreise für Eigentumswohnungen sind laut den Analysen des Maklerhauses JLL und des Onlineportals Immowelt im vergangenen Jahr “ungebremst” weitergestiegen und haben die Jahresanfangsprognosen 2019 zum Teil deutlich übertroffen.

JLL registrierte 2019 eine Steigerung in den Metropolen um im Mittel 10,2% gegenüber dem Vorjahr. Der Fünfjahresschnitt (8,2%) wird damit deutlich übertroffen. Die Spannen reichen von 8,4% in Berlin bis 13,3% in Düsseldorf. Die Mieten haben dagegen in den acht von JLL untersuchten Metropolen (Berlin, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München, Düsseldorf, Köln und Leipzig) im vergangenen Jahr um durchschnittlich 4,1% zugenommen. Das liegt unter dem Fünfjahresschnitt (5%).

Quelle: Immobilien Zeitung
www.immobilien-zeitung.de

17.01.2020 Der allgemein gedämpften Stimmung im Einzelhandel zum Trotz geht das Jahr 2019 mit einem überraschend guten Vermietungsergebnis in die Annalen ein.

In den zehn größten Märkten ist der Vermietungsumsatz um ca. 20% oder rund 40.000 qm auf 163.000 qm gesunken. In Stuttgart z.B. brach der Vermietungsumsatz um 85% ein und in Leipzig um 63%. Auch Düsseldorf (minus 44%) und Köln (minus 39%) gehören zu den Verlierern. Wo Verlierer, da meist auch Gewinner: Die kleinen und mittelgroßen Städte vereinigten 2019 nicht weniger als zwei Drittel des Gesamtumsatzes auf sich.

Quelle: Immobilien Zeitung
www.immobilien-zeitung.de

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